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<title>Seegrotte</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Seegrotte</span></h1>
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<p>Die <b>Seegrotte</b> ist ein ehemaliges <a href="Bergwerk" title="Bergwerk">Gipsbergwerk</a> in der <a href="Nieder%C3%B6sterreich" title="Niederösterreich">niederösterreichischen</a> <a href="Marktgemeinde" title="Marktgemeinde">Marktgemeinde</a> <a href="Hinterbr%C3%BChl" title="Hinterbrühl">Hinterbrühl</a>, ungefähr 15 km südlich von <a href="Wien" title="Wien">Wien</a>, das schon ab 1932 als <a href="Schaubergwerk" title="Schaubergwerk">Schaubergwerk</a> diente, von 2019 bis 2022 durch neue Eigentümer aufwendig saniert und 2022 neu eröffnet wurde.
</p>
<p>Sieben Quellen speisen darin den mit 6200 m² Fläche größten unterirdischen See Europas. Er hat keinen natürlichen Abfluss. Indem jede Nacht rund 50–60 <a href="Kubikmeter" title="Kubikmeter">Kubikmeter</a> Wasser in den <a href="M%C3%B6dlingbach" title="Mödlingbach">Mödlingbach</a> abgepumpt werden, wird die Höhe des Wasserspiegels gehalten. Im Durchschnitt ist der See 1,2 m tief.
</p><p>Mit einer Fläche von 6000 m<sup>2</sup> ist der <a href="Lac_Souterrain_de_Saint-L%C3%A9onard" title="Lac Souterrain de Saint-Léonard">unterirdische See von St. Leonard</a> im <a href="Schweiz" title="Schweiz">schweizerischen</a> <a href="Saint-L%C3%A9onard_VS" title="Saint-Léonard VS">Saint-Léonard</a>, <a href="Kanton_Wallis" title="Kanton Wallis">Wallis</a>, etwas kleiner, jedoch natürlich durch Auslaugen einer Höhle in Gips entstanden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<p>Das örtliche <a href="Gips" title="Gips">Gipsvorkommen</a>, das sich auch bei <a href="Gipsbergwerk_Preinsfeld" title="Gipsbergwerk Preinsfeld">Preinsfeld</a> bei Heiligenkreuz wiederfindet, war schon im 18. Jahrhundert bekannt.<sup id="cite_ref-Holzer_1962_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-Holzer_1962-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-Cžjžek_1851_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-Cžjžek_1851-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im Jahr 1848 begann ein Müller, der in einer Tiefe von 5 m beim <a href="Brunnen" title="Brunnen">Brunnenschlagen</a> auf Gips stieß, mit dem Abbau von <a href="D%C3%BCnger" title="Dünger">Düngergips</a>, der in einer Mödlinger Mühle gemahlen wurde. 1851 umfasste das Bergwerk bereits einen Hauptstollen (95 m lang), zwei Nebenstollen (28,5 m und 47,5 m) sowie zwei Schächte (28,5 m und 40 m tief); für den Weitertransport des abgebauten Materials wurde der Bau einer <i>unterirdischen Eisenbahn</i> in Aussicht genommen.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Jahr 1912 entstand durch eine Sprengung ein Wassereinbruch von mehr als 20.000 Kubikmetern, der einen weiteren Betrieb unmöglich machte. Jahrelang stand das Bergwerk, in dem sich ein großer See gebildet hatte, still.
</p><p>Im Jahr 1918 kaufte Friedrich Fischer (1876–1955), ein Wiener Likörfabrikant, das aufgelassene Bergwerk. Ursprünglich wollte er ein Vergnügungsetablissement einrichten. Später versuchte er sich an einer <a href="Zucht-Champignon" title="Zucht-Champignon">Champignonzucht</a>, die allerdings wegen der niedrigen Temperatur (?) nicht funktionierte. Im Jahr 1920 ließ er den 200 m langen <a href="Stollen_(Bergbau)#Förderstollen" title="Stollen (Bergbau)">Förderstollen</a>, der noch aus Bergwerkszeiten großteils mit Holz <a href="Streckenausbau#Holzausbau" title="Streckenausbau">ausgezimmert</a> war, mit Ziegeln auswölben. 1928 sollte das aufgelassene Gipswerk als <i>Schauobjekt für Fremde</i> sowie <i>Lehrobjekt für Schulen</i> zugänglich gemacht werden.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Anfang der 1930er Jahre wurde elektrischer Strom in das Bergwerk eingeleitet. Mit einem alten Militär<a href="Ponton" title="Ponton">ponton</a> als Landestelle und einem Elektroboot wurde am 8. Juni 1932 das Schaubergwerk eröffnet. Im Jahr 1936 übernahm ein neuer Pächter (Herr Eduard Gwozd) die Seegrotte, die in der Zwischenzeit bekannt geworden war und zahlreiche Besucher anzog. Im Jahr 1937/1938 besuchten etwa 50.000 Gäste die Stollen mit dem unterirdischen See.<sup id="cite_ref-Hinterbrühler_5-0" class="reference"><a href="#cite_note-Hinterbrühler-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Zweiter_Weltkrieg">Zweiter Weltkrieg</h3></div>
<p>Im Jahr 1943 begann man im <a href="Deutsches_Reich_1933_bis_1945" class="mw-redirect" title="Deutsches Reich 1933 bis 1945">Deutschen Reich</a>, wichtige Lager und Betriebe unter die Erde zu verlegen. So wollte man ursprünglich in den Stollen Speisefette einlagern, was aber wegen der hohen Luftfeuchtigkeit misslang. Große Mengen technischer Fette wurden in Fässern gelagert. Auch Kulturgüter lagerte man zum Schutz vor Kriegsschäden ein. Während dieser Zeit ging der Betrieb als Schaubergwerk weiter.
</p><p>Am 4. August 1943 wurde in der Hinterbrühl ein <a href="Liste_der_Au%C3%9Fenlager_des_KZ_Mauthausen" title="Liste der Außenlager des KZ Mauthausen">Außenlager</a> des <a href="KZ_Mauthausen" title="KZ Mauthausen">KZ Mauthausen</a> errichtet, in dem <a href="Politischer_Gefangener" title="Politischer Gefangener">politische Gefangene</a> aus ganz Europa in der Seegrotte im Auftrag der <a href="Ernst_Heinkel_Flugzeugwerke" title="Ernst Heinkel Flugzeugwerke">Heinkelwerke</a> unter Tage Kriegsflugzeuge für die <a href="Wehrmacht" title="Wehrmacht">Wehrmacht</a> in <a href="Zwangsarbeit_in_der_Zeit_des_Nationalsozialismus" title="Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus">Zwangsarbeit</a> fertigen mussten.
</p><p>Am 1. Mai 1944 wurden die Stollen für die <a href="Flugzeug" title="Flugzeug">Flugzeugfabrik</a> der Heinkelwerke unter dem <a href="Decknamen_nationalsozialistischer_Geheimobjekte" title="Decknamen nationalsozialistischer Geheimobjekte">Decknamen</a> <i>Languste</i> (teilweise auch <i>Lisa</i> genannt; vgl. <a href="Langusten" title="Langusten">Langusten</a>) beschlagnahmt. Der Ort war für die Produktion attraktiv, da er vor <a href="Bombenangriff" class="mw-redirect" title="Bombenangriff">Bombenangriffen</a> relativ sicher war. Dies bewies der erste Bombentreffer bereits am 24. Mai 1944, der im Inneren keinerlei Schäden anrichtete.<sup id="cite_ref-Hinterbrühler_5-1" class="reference"><a href="#cite_note-Hinterbrühler-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Für die Flugzeugfabrikation wurde der See ausgepumpt und eine ebene Bodenfläche betoniert. Stollen aus der zweiten und dritten Sohle, in Richtung Neugasse, welche mit KFZs befahrbar sein sollten, wurden nie fertig gestellt und nach dem Krieg wieder verfüllt.
</p><p>Die geologischen Verhältnisse wurden von dem Baugeologen <a href="Josef_Stiny" class="mw-redirect" title="Josef Stiny">Josef Stiny</a> im Auftrag der Heinkel-Werke und der <a href="Organisation_Todt" title="Organisation Todt">Organisation Todt</a> begutachtet. Stiny warnte davor, dass sich die Seegrotte „wenig zur <a href="Streckenauffahrung" title="Streckenauffahrung">Auffahrung</a> großer Hohlräume“ eigne, und stellte zahlreiche Ablösungen sowie „sogar einzelne recht gefährliche <a href="Strecke_(Bergbau)" title="Strecke (Bergbau)">Strecken</a> fest, wie z.B. den nicht umsonst so genannten Trümmergang“. Er empfahl die Erweiterung der Anlage in Nordostrichtung und zog sich bei der Umsetzung seiner Empfehlungen aus der Verantwortung: „Die Nutzanwendung aus dieser Anschauung überlasse ich jenen Ingenieuren, welche das Werk einzurichten und zu betreiben haben“.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Auch Kulturgüter, darunter Marmor- und Bronzefiguren aus der <a href="Franzensburg" title="Franzensburg">Franzensburg</a> in <a href="Laxenburg" title="Laxenburg">Laxenburg</a>, wurden zum Schutz vor Kriegsschäden hier eingemauert.
</p><p>Es wurden die Rümpfe der <a href="Heinkel_He_162" title="Heinkel He 162">Heinkel He 162</a> (auch <i>Salamander</i>) als Prototypen darin gebaut, in Teilen heraustransportiert und am Gelände des heutigen <a href="Flughafen_Wien" class="mw-redirect" title="Flughafen Wien">Flughafens Wien</a> in Schwechat zusammengebaut.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der politische Häftling Marcello Martini aus Italien überlebte das Lager und berichtete in seinen Erinnerungen über die katastrophalen Lebens- und Arbeitsbedingungen.<sup id="cite_ref-martini_8-0" class="reference"><a href="#cite_note-martini-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In den letzten Kriegstagen 1945 löste die NS-Führung das Außenlager auf. 1884 Männer wurden auf einen tagelangen <a href="Todesm%C3%A4rsche_von_KZ-H%C3%A4ftlingen" title="Todesmärsche von KZ-Häftlingen">Todesmarsch</a> nach Mauthausen geschickt, den 204 Gefangene nicht überlebten. 51 Häftlinge wurden bereits vor dem Abmarsch mit Benzininjektionen getötet bzw. von <a href="Schutzstaffel" title="Schutzstaffel">SS</a>-Angehörigen erwürgt und in ein Massengrab geworfen.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<p>Am Platz des KZ oberhalb der Seegrotte – an dem Ort, an dem sich vormals das <a href="Massengrab" title="Massengrab">Massengrab</a> der 51 getöteten Zwangsarbeiter befand – wurde auf Initiative von Pfarrer <a href="Franz_Jantsch" title="Franz Jantsch">Franz Jantsch</a> und aus Spenden eine 1000 m² große Gedenkstätte eingerichtet und am 1. November 1989 eingeweiht. Sie wurde mehrfach (Juli 2000, Jänner 2004 und 2007<sup id="cite_ref-martini_8-1" class="reference"><a href="#cite_note-martini-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>) beschädigt, jedoch aus Mitteln der Gemeinde wiederhergestellt. In ihr wurde 2019 die Asche von Marcello Martini beerdigt, der nach seinem Tod am 14. August 2019 posthum am 29. September 2020 zum Ehrenbürger der Gemeinde Hinterbrühl ernannt wurde.<sup id="cite_ref-martini_8-2" class="reference"><a href="#cite_note-martini-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Weitere_Entwicklung_nach_dem_2._Weltkrieg">Weitere Entwicklung nach dem 2. Weltkrieg</h3></div>
<p>Bei Kriegsende wurden bei der Flucht durch Eingreifen eines österreichischen Feldwebels nur wenige der von der <a href="Schutzstaffel" title="Schutzstaffel">SS</a> vorher verlegten Sprengbomben gezündet. Trotzdem waren große Schäden zu verzeichnen. Im Herbst 1945 begann der Pächter mit der Räumung der gesamten Einrichtung, Maschinen und Flugzeugteile. Zu Beginn 1946 wurde die Seegrotte jedoch von den <a href="Besetztes_Nachkriegs%C3%B6sterreich" title="Besetztes Nachkriegsösterreich">sowjetischen Besatzungstruppen</a> beschlagnahmt. Erst ein halbes Jahr später erhielt man die Zustimmung, wieder ein Schaubergwerk zu errichten. So konnte 1948 wieder mit Führungen begonnen werden und der See wurde wieder langsam gefüllt. Zu Ostern 1949 konnte wieder mit Bootsfahrten begonnen werden.<sup id="cite_ref-Hinterbrühler_5-2" class="reference"><a href="#cite_note-Hinterbrühler-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Jahr 1984 zog sich der Pächter aus der Seegrotte zurück und die Nachkommen des Likörfabrikanten Friedrich Fischer übernahmen wieder das Schaubergwerk.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Bootsunglück_2004"><span id="Bootsungl.C3.BCck_2004"></span>Bootsunglück 2004</h3></div>
<p>Am 31. Mai 2004 kenterte ein Boot mit 28 Touristen. Vier Deutsche sowie eine Belgierin ertranken dabei, da sie unter dem Boot eingeklemmt wurden. Die Unglücksursache ist laut Gutachten vor allem auf die Fehlkonstruktion des Bootes zurückzuführen. Der 2000 kg schwere <a href="Trimaran" title="Trimaran">Trimaran</a> hatte einen asymmetrischen Aufbau. Das Boot hätte lediglich für 25, aber nicht für 29 Personen bewilligt werden dürfen. Dadurch war das <a href="Schiffsma%C3%9Fe#Freibord" title="Schiffsmaße">Freibord</a> geringer und das Boot war faktisch immer in <a href="Kentern" title="Kentern">Kenternähe</a>.
</p>
<p>Die Rekonstruktion des Unfalles ergab, dass die Masse ungleich verteilt war, auf einer Seite wogen die Passagiere insgesamt etwa 200 kg mehr als auf der anderen. Ob das Unglück dadurch ausgelöst wurde, dass einer der Fahrgäste aufstand, konnte nicht ausgeschlossen werden. Sicher ist, dass sich der Bootsführer an die betriebsinterne Vorschrift gehalten und nicht mehr als 28 Personen an Bord genommen hatte. Er manövrierte das Boot mit der üblichen Sorgfalt.
</p><p>Beim folgenden Prozess führten folgende Fakten zu den Schuldsprüchen gegen die Geschäftsführerinnen und den Landesbeamten:
</p>
<ul><li>Der Bootsführer hätte, um diesen Bootstyp steuern zu dürfen, ein kleines <a href="Kapit%C3%A4nspatent" class="mw-redirect" title="Kapitänspatent">Kapitänspatent</a> benötigt. Die Bootslenker in der Seegrotte waren lediglich angelernte Kräfte.</li>
<li>Das Boot wurde von der Landesbehörde nicht unter Volllastbedingungen getestet, bei der Probefahrt fuhren nur wenige Leute mit. Beim Test war daher der <a href="Kr%C3%A4ngung" title="Krängung">Krängungswinkel</a> akzeptabel; bei Vollbesetzung hingegen bestand Kentergefahr. Das Boot entsprach nicht den gesetzlichen Bestimmungen und wies aufgrund des asymmetrischen Aufbaus nicht die erforderliche Stabilität auf.</li></ul>
<p>Am 3. Juli 2007 sprach der Berufungssenat am Oberlandesgericht Wien die nunmehr rechtskräftigen Urteile. Die Geschäftsführerinnen und der Landesbeamte, der das Boot genehmigt hatte, wurden zu je 15 Monaten Haftstrafe, davon 5 Monate unbedingt und der Rest zur Bewährung ausgesetzt, verurteilt. Der Bootsführer erhielt eine <a href="Bedingte_Strafnachsicht" title="Bedingte Strafnachsicht">bedingte</a> Haftstrafe von 12 Monaten. Der Richter lastete den Verurteilten „bodenlose Schlamperei, vorsätzliches Verschweigen der Mängel sowie verheerendes Verschulden am Unfall“ an. Der Bootsführer hätte sich informieren müssen, dass für das Steuern des Trimarans ein kleines Kapitänspatent erforderlich ist; ihm wurde als mildernd zugutegehalten, dass die „<a href="Fahrl%C3%A4ssige_Gemeingef%C3%A4hrdung" class="mw-redirect" title="Fahrlässige Gemeingefährdung">fahrlässige Gemeingefährdung</a>“ in seinem Fall unbewusst erfolgte.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Weiterbetrieb">Weiterbetrieb</h3></div>
<p>Im Juli 2004 wurden mit einem anderen Bootstyp und einem verbesserten Sicherheitskonzept die Bootsfahrten wieder aufgenommen. Mit Stand 2018 sind 2 Schiffe mit jeweils 25 Sitzplätzen für Passagiere an der Reling und 1 für den Bootsführer in Betrieb: <i>Eleonore</i> trägt die Zulassungsnummer N-10280, <i>Monika</i> N-10281; sie sind nach den Vornamen der Eigentümerinnen der Grotte benannt.
</p><p>Die Betreiber gaben 250.000 Besucher im Jahr 2017 an, der Betrieb hatte ganzjährig täglich geöffnet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Bühne_im_Berg"><span id="B.C3.BChne_im_Berg"></span>Bühne im Berg</h3></div>
<p>Der „Verein Sommertheater Mödling“ hatte in den Jahren 2012 bis 2016 die Bewilligung, im Festsaal, dem <a href="Barbara_von_Nikomedien" title="Barbara von Nikomedien">Barbarastollen</a> des ehemaligen Bergwerks, Theateraufführungen abzuhalten. Es kam zu folgenden Aufführungsserien (meist samstags und sonntags):
</p>
<ul><li>„<a href="Der_Mann_von_La_Mancha_(Musical)" title="Der Mann von La Mancha (Musical)">Der Mann von La Mancha</a>“ (zunächst nur geplant als Einmalprojekt aus Anlass 80 Jahre Seegrotte): 20. Jänner bis 3. März 2012 und 2. Februar bis 10. März 2013.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>„<a href="Faust._Eine_Trag%C3%B6die." class="mw-redirect" title="Faust. Eine Tragödie.">Faust I</a>“: 7. Februar bis 9. März 2014 und 30. Jänner bis 1. März 2015.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>„<a href="Der_blaue_Engel" title="Der blaue Engel">Der blaue Engel</a>“ (in der Fassung von <a href="Peter_Turrini" title="Peter Turrini">Peter Turrini</a>): 29. Jänner bis 6. März 2016.<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<p>Die Bewilligung wurde aus baubehördlichen Gründen nicht verlängert (es war z. B. nur der vergleichsweise enge und teilweise unebene Stollenzugang, nicht jedoch die Seitenstollen als Fluchtweg verwendbar, woraus sich in der Praxis Schwierigkeiten wie Sturzgefahren ergaben; die Einrichtung von standardgemäßen WC-Anlagen war auf Dauer nicht möglich).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Sperre_ab_2019">Sperre ab 2019</h3></div>
<p>Bei einer Routineinspektion der Montanbehörde Ost am 24. Mai 2019 wurden bauliche Defizite festgestellt. Der damalige Betreiber, die Seegrotte Hinterbrühl Schaubergwerk GmbH, sperrte die Grotte unverzüglich für „Wartungsarbeiten“.<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Betreiber gab gegenüber dem <a href="%C3%96sterreichischer_Rundfunk" title="Österreichischer Rundfunk">ORF</a> keine Stellungnahme ab. Der Sprecher des <a href="Bundesministerium_f%C3%BCr_Nachhaltigkeit_und_Tourismus" class="mw-redirect" title="Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus">zuständigen Bundesministeriums</a> Daniel Kosak, hielt eine Dauer der Sperre während des gesamten, üblicherweise besucherstarken Sommers für wahrscheinlich, denn im Bescheid aufgelistete Mängel müssten beseitigt werden.<sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Neueröffnung_2022"><span id="Neuer.C3.B6ffnung_2022"></span>Neueröffnung 2022</h3></div>
<p>Das Schaubergwerk Seegrotte wurde von der neuen Betreibergesellschaft, der am 17. April 2001 gegründeten K & K Bergbau GmbH,<sup id="cite_ref-19" class="reference"><a href="#cite_note-19"><span class="cite-bracket">[</span>19<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> umfassend renoviert und erweitert.<sup id="cite_ref-20" class="reference"><a href="#cite_note-20"><span class="cite-bracket">[</span>20<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Am Sonntag, 28. Dezember 2025 führte ein Brand, vermutlich von Akkus von Elektro-Handmaschinen, in der Werkstätte zu Verrauchung in der Grotte. Sie wurde von Kräften der Feuerwehr mit Atemschutz durchsucht und mittels Gebläsen entraucht.<sup id="cite_ref-21" class="reference"><a href="#cite_note-21"><span class="cite-bracket">[</span>21<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Lage_und_räumliche_Gliederung_heute"><span id="Lage_und_r.C3.A4umliche_Gliederung_heute"></span>Lage und räumliche Gliederung heute</h2></div>
<p>Eine Zeichnung des Längsschnitts erstreckt sich über 450 m Länge.<sup id="cite_ref-22" class="reference"><a href="#cite_note-22"><span class="cite-bracket">[</span>22<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Der Eingang liegt am Fuß des Wagnerkogels. Ein leicht ansteigender Stollen führt unter dem stärker ansteigenden Berghang etwa 120 m weit ins Berginnere, wo sich Stollen und Sohle 1 etwa 300 m weit fortsetzen. Auf diesem Niveau liegen zahlreiche Querstollen, der 300 m<sup>2</sup> kleine „Blaue See“ mit 8 °C Wassertemperatur, die Riesenhalle und eine aus einer natürlichen Höhle austretende Quelle. 3 Lüftungsschächte führen vertikal hinauf bis ans Tageslicht im Bereich des sanft gerundeten Gipfel des Bergs.
</p><p>Wenige Stufen höher liegen die kleineren ältesten Abbaubereiche (1. Horizont), die über den 25 m hohen und 11 m breiten Schacht „Förderturm“ von einer flacheren Stelle hoch oben am Berg ab 1848 erschlossen wurden. Mit einer eingebauten Holzstiege dient er heute als 2. Tagausgang.
</p><p>Von Sohle 1 (2. Tiefbau) gelangt man via <a href="Bremsberg_(Bergbau)" title="Bremsberg (Bergbau)">Bremsberg</a>steig 83 Stufen hinunter bis zum Schiffsanlegesteg auf der durchwegs überschwemmten Sohle 2 (3. Tiefbau). Gemessen ab dem Grund des Sees beträgt die Überdeckung mit dem Berg bis zu 65 m. Der große See bildet – ähnlich wie auch die darüberliegende Sohle – ein unvollständiges Netz aus drei Längs- und etwa 10 Querstollen.
</p><p>Pferde an einem <a href="G%C3%B6pel" title="Göpel">Göpel</a> trieben die Aufzugsmaschine für die mit Gips gefüllten <a href="Hunt" title="Hunt">Hunte</a>. Sie hatten einen eigenen Stall unter Tage, blieben bis zu 20 Jahre im Berg und wurden dadurch blind.
</p><p>Im Bergwerk beträgt die Lufttemperatur das ganze Jahr über 9 °C. Die nur wenig innerhalb des Anstiegs des Eingangsstollens in einer Bucht nach oben angelegte Rastkammer für die Knappen ist mit 12 °C der wärmste Teil des Bergwerks.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Sonstiges">Sonstiges</h2></div>
<p>Eine Gedenktafel im Barbarastollen erinnert an Friedrich Fischer. Die Seegrotte wurde von seinen Nachfolgern als Privatunternehmen geführt. Damit wurde die Seegrotte mit dem größten unterirdischen See Europas eine <a href="Fremdenverkehr" class="mw-redirect" title="Fremdenverkehr">Touristenattraktion</a>, 250.000 Menschen besuchten sie jährlich. Teile der <a href="Grotte" title="Grotte">Grotte</a> dienten 1993 als Filmkulisse für den <a href="Walt_Disney" title="Walt Disney">Walt-Disney</a>-Film <i><a href="Die_drei_Musketiere_(1993)" title="Die drei Musketiere (1993)">Die drei Musketiere</a></i>, ein Drachenboot ist Relikt davon.<sup id="cite_ref-23" class="reference"><a href="#cite_note-23"><span class="cite-bracket">[</span>23<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Jahr 2013 wurde von der amerikanischen Fernsehanstalt <a href="American_Broadcasting_Company" title="American Broadcasting Company">American Broadcasting Company</a> die Seegrotte neben der <a href="Burg_Kreuzenstein" title="Burg Kreuzenstein">Burg Kreuzenstein</a> als Schauplatz für die <a href="Reality_Show" class="mw-redirect" title="Reality Show">Reality Show</a> „The Quest“ ausgewählt.<sup id="cite_ref-24" class="reference"><a href="#cite_note-24"><span class="cite-bracket">[</span>24<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Jährlich am 1. Dezembersonntag wurde bis zur Sperre 2019 im Barbarastollen eine <a href="Barbarafeier" title="Barbarafeier">Barbarafeier</a> zelebriert.
</p><p>Das Wasser des Sees in der Seegrotte stammt aus dem Grundwasser. Das <a href="Grundwasser" title="Grundwasser">Grundwasser</a> kann <a href="Auswaschung" title="Auswaschung">Auswaschungen</a> in noch vorhandenen Gipsvorkommen und das Entstehen von Hohlräumen bewirken. Die Montanbehörde Ost hat für das Gebiet von Hinterbrühl, in dem sich die Seegrotte befindet, mehrere Hinweise gegeben, die 2017 zur Verhängung einer Bausperre für Gebäude geführt haben.<sup id="cite_ref-25" class="reference"><a href="#cite_note-25"><span class="cite-bracket">[</span>25<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-26" class="reference"><a href="#cite_note-26"><span class="cite-bracket">[</span>26<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Welche Auswirkungen dies auf die Seegrotte hat (in der der Gips ja bereits abgebaut wurde), ist nicht publiziert.
</p><p>Am 2. November 2022 erschien eine Briefmarke „Seegrotte Hinterbrühl“ der Österreichischen Post in der Serie „Österreichische Sehenswürdigkeiten“ mit einem Nominalwert von 1,20 Euro. Sie zeigt das Rundfahrtboot auf dem unterirdischen See.<sup id="cite_ref-27" class="reference"><a href="#cite_note-27"><span class="cite-bracket">[</span>27<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 2023 entstanden Aufnahmen zum Fernsehzweiteiler <i><a href="Vienna_Blood_%E2%80%93_Mephisto" title="Vienna Blood – Mephisto">Vienna Blood – Mephisto</a></i> in der Seegrotte.<sup id="cite_ref-OTS_20230809_OTS0045_28-0" class="reference"><a href="#cite_note-OTS_20230809_OTS0045-28"><span class="cite-bracket">[</span>28<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Gunnar Mertz: <i>„Das Braun der Erde“: Die Träger der Haidinger-Medaille der Geologischen Bundesanstalt und der Nationalsozialismus.</i> In: Jahrbuch der Geologischen Bundesanstalt, 160, Wien 2020. S. 359–408. <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.zobodat.at/pdf/JbGeolReichsanst_160_0359-0408.pdf">(Online)</a>.</li>
<li>Hubert Mitter: <i>Lisa und Languste - Die ´Geheimsache Hinterbrühl´ 1944–1945</i>, 2020, increase - verlag ISBN 978-3-200-06986-2</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Seegrotte_Hinterbr%C3%BChl?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Seegrotte Hinterbrühl</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.seegrotte.at/">Website der Betreiber der Seegrotte</a> mehrsprachig, mit Eintrittspreisen</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://no-racism.net/article/2268/">Die Seegrotte und ihre verdrängte Vergangenheit als Konzentrationslager</a> – no-racism.net</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.geheimprojekte.at/deckname_languste.html">Hinterbrühl – Deckname „Languste“</a> – geheimprojekte.at</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.battlefieldsww2.com/flugzeugfabrik-seegrotte.html">Flugzeugfabrik Seegrotte – Deckname Languste</a> – battlefieldsww2.com</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-Holzer_1962-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Holzer_1962_1-0">↑</a></span> <span class="reference-text">„Gypsbrüche zu Gaaden, zwischen Briel und Heiligenkreutz, und der Gyps wird da auch gebrennt.“ A. Stütz, 1807, o.n.A., zitiert nach Herwig Holzer: <cite style="font-style:italic">Bericht über lagerstättenkundliche Arbeiten 1962</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Verhandlungen der Geologischen Bundesanstalt</cite>. Heft 3 (Schlußheft). Wien 1963, Kapitel <i>Steine und Erden.</i> b) <i>Gips: Preinfeld (Niederösterreich)</i>, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>67</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.yumpu.com/de/document/read/5156711/1962-geologische-bundesanstalt">geologie.ac.at</a> [PDF]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Seegrotte&rft.atitle=Bericht+%C3%BCber+lagerst%C3%A4ttenkundliche+Arbeiten+1962&rft.au=Herwig+Holzer&rft.btitle=Verhandlungen+der+Geologischen+Bundesanstalt&rft.date=1963&rft.genre=book&rft.pages=67&rft.place=Wien&rft.volume=Heft+3+%28Schlu%C3%9Fheft%29" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-Cžjžek_1851-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Cžjžek_1851_2-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Joh. Cžjžek: <cite style="font-style:italic">Gyps-Brüche in Nieder-Österreich und den angränzenden Landestheilen.</cite> Mitgeteilt in der Sitzung der k.k geol. RA am 18. März 1851. III. Beitrag. In: <cite style="font-style:italic">Jahrbuch der kaiserlich königlichen geologischen Reichsanstalt</cite>. II. Jahrgang, I. Heft Jänner, Februar, März. Wien 1851, Kapitel „Nördlicher Zug.“ 1) „In der Brühl bei Mödling“, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>28 (Artikel 27–33)</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=Me8bAAAAMAAJ&pg=PA28#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Seegrotte&rft.atitle=Gyps-Br%C3%BCche+in+Nieder-%C3%96sterreich+und+den+angr%C3%A4nzenden+Landestheilen.&rft.au=Joh.+C%C5%BEj%C5%BEek&rft.btitle=Jahrbuch+der+kaiserlich+k%C3%B6niglichen+geologischen+Reichsanstalt&rft.date=1851&rft.genre=book&rft.pages=28+%28Artikel+27-33%29&rft.place=Wien&rft.volume=II.+Jahrgang%2C+I.+Heft+J%C3%A4nner%2C+Februar%2C+M%C3%A4rz" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?apm=0&aid=fdb&datum=18510723&seite=02"><i>Tags-Neuigkeiten. (…) Wien. (…) Der Gypssteinbruch in der Hinterbrühl (…).</i></a> In: <i>Fremden-Blatt</i>, Nr. 173/1851 (V. Jahrgang), 23. Juli 1851, S. 2 (unpaginiert), Spalte 2. (online bei <a href="ANNO_%E2%80%93_AustriaN_Newspapers_Online" title="ANNO – AustriaN Newspapers Online">ANNO</a>).<span style="display:none">Vorlage:ANNO/Wartung/fdb</span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?apm=0&aid=rpt&datum=19280805&seite=06"><i>Tagesbericht. (…) Das Gipswerk Hinterbrühl als Schulbergwerk. (…) .</i></a> In: <i>Reichspost. Unabhängiges Tagblatt für das christliche Volk</i>, Nr. 216/1928 (XXXV. Jahrgang), 5. August 1928, S. 6, Spalte 3. (online bei <a href="ANNO_%E2%80%93_AustriaN_Newspapers_Online" title="ANNO – AustriaN Newspapers Online">ANNO</a>).<span style="display:none">Vorlage:ANNO/Wartung/rpt</span></span>
</li>
<li id="cite_note-Hinterbrühler-5"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Hinterbrühler_5-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Hinterbrühler_5-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Hinterbrühler_5-2">c</a></sup></span> <span class="reference-text"><i>Die Seegrotte, 80 Jahre ein Schaubergwerk</i> in: Der Hinterbrühler, März 2012 / Nr. 1.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Gunnar Mertz: <i>„Das Braun der Erde“: Die Träger der Haidinger-Medaille der Geologischen Bundesanstalt und der Nationalsozialismus.</i> In: Jahrbuch der Geologischen Bundesanstalt, 160, Wien 2020. S. 359–408, hier S. 394 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.zobodat.at/pdf/JbGeolReichsanst_160_0359-0408.pdf">zobodat.at</a> [PDF]).</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20131002062326/http://www.historyfacts.biz/aspx/shop/GetBookFile.aspx?bookid=17&t=r">Development of the He 162</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-position:center right!important;background-repeat:no-repeat!important}body.skin-minerva .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-image:url("./_mw_/OOjs_UI_icon_external-link-ltr-progressive.svg")!important;background-size:10px!important;padding-right:13px!important}body.skin-timeless .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a,body.skin-monobook .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-image:url("./_mw_/MediaWiki_external_link_icon.svg")!important;padding-right:13px!important}body.skin-vector .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-image:url("./_mw_/Link.ernal-small-ltr-progressive.svg")!important;background-size:0.857em!important;padding-right:1em!important}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.historyfacts.biz%2Faspx%2Fshop%2FGetBookFile.aspx%3Fbookid%3D17%26t%3Dr">Originals</a></span> vom 2. Oktober 2013 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span> <b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/http://www.historyfacts.biz/aspx/shop/GetBookFile.aspx?bookid=17&t=r">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.historyfacts.biz/aspx/shop/GetBookFile.aspx?bookid=17&t=r">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/www.historyfacts.biz</span> abgerufen am 21. Jänner 2013 (englisch).</span>
</li>
<li id="cite_note-martini-8"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-martini_8-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-martini_8-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-martini_8-2">c</a></sup></span> <span class="reference-text">Jakob Mitterhöfer: <i>Mit 14 Jahren im KZ. Das Leben des Marcello Martini: Vom Todesmarsch zur Versöhnung. Aus den Erinnerungen des letzten Überlebenden im Konzentrationslager Hinterbrühl.</i> Eigenverlag, Mödling 2020. ISBN 978-3-200-07194-0, S. 70–71, 79. (Auf Grundlage der Erinnerungen des Betroffenen: Marcello Martini: <i>Un adolescente in lager: ciò che gli occhi tuoi hanno visto.</i> Florenz, <a href="La_Giuntina" title="La Giuntina">Giuntina</a> 2010. ISBN 978-88-8057-330-2.)</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://pfarre-hinterbruehl.at/ueber_uns.htm#kz_platz"><i>KZ-Gedenkstätte.</i></a> In: <i>Website der Pfarre Hinterbrühl.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 8. November 2022</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ASeegrotte&rft.title=KZ-Gedenkst%C3%A4tte&rft.description=KZ-Gedenkst%C3%A4tte&rft.identifier=http%3A%2F%2Fpfarre-hinterbruehl.at%2Fueber_uns.htm%23kz_platz"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://noev1.orf.at/stories/204667/">Gericht verhängte Haftstrafen (OLG Urteil)</a> orf.at, 3. Juli 2007, abgerufen am 10. Mai 2022.</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.fireworld.at/cms/review.php?id=10"><i>Tragisches Bootsunglück in der Seegrotte.</i></a> In: <i>Gottfried Bauer / BFK Mödling / fireworld.at.</i> 5. Dezember 2004,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 27. Juli 2014</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ASeegrotte&rft.title=Tragisches+Bootsungl%C3%BCck+in+der+Seegrotte&rft.description=Tragisches+Bootsungl%C3%BCck+in+der+Seegrotte&rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.fireworld.at%2Fcms%2Freview.php%3Fid%3D10&rft.date=2004-12-05&rft.language=de"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20130120212742/http://www.buehne-im-berg.at/id-80-jahre-seegrotte.html">Bühne im Berg</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.buehne-im-berg.at%2Fid-80-jahre-seegrotte.html">Originals</a></span> vom 20. Januar 2013 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span> <b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/http://www.buehne-im-berg.at/id-80-jahre-seegrotte.html">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.buehne-im-berg.at/id-80-jahre-seegrotte.html">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/www.buehne-im-berg.at</span> buehne-im-berg.at, abgerufen am 2. Februar 2012.</span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://noe.orf.at/news/stories/2688673/"><i>„Faust“ wieder in der Seegrotte.</i></a> In: <i>noe.orf.at.</i> 11. Januar 2015,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 11. Januar 2015</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ASeegrotte&rft.title=%E2%80%9EFaust%E2%80%9C+wieder+in+der+Seegrotte&rft.description=%E2%80%9EFaust%E2%80%9C+wieder+in+der+Seegrotte&rft.identifier=https%3A%2F%2Fnoe.orf.at%2Fnews%2Fstories%2F2688673%2F&rft.date=2015-01-11"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Victoria Hanser: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://pagewizz.com/faust-teil-1-von-goethe-in-der-buehne-im-berg-in-der-29661/"><i>„Faust Teil 1“ von Goethe in der Buehne im Berg in der Hinterbrühl (NÖ).</i></a> In: <i>PageWizz.</i> 2. März 2014,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 11. Januar 2015</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ASeegrotte&rft.title=%E2%80%9EFaust+Teil+1%E2%80%9C+von+Goethe+in+der+Buehne+im+Berg+in+der+Hinterbr%C3%BChl+%28N%C3%96%29&rft.description=%E2%80%9EFaust+Teil+1%E2%80%9C+von+Goethe+in+der+Buehne+im+Berg+in+der+Hinterbr%C3%BChl+%28N%C3%96%29&rft.identifier=http%3A%2F%2Fpagewizz.com%2Ffaust-teil-1-von-goethe-in-der-buehne-im-berg-in-der-29661%2F&rft.creator=Victoria+Hanser&rft.date=2014-03-02"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://noe.orf.at/news/stories/2743684/">Vorerst letzte Produktion in der Seegrotte</a> orf.at, 22. November 2015, abgerufen am 22. November 2015.</span>
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<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.buehne-im-berg.at/">Historie Sommertheater Mödling</a> (abgerufen am 5. Dezember 2020).</span>
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<li id="cite_note-17"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-17">↑</a></span> <span class="reference-text">Text auf Anrufbeantworter vom 6. Juni 2019.</span>
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<li id="cite_note-18"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-18">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://noe.orf.at/news/stories/2985820/">Seegrotte Hinterbrühl wegen Mängeln gesperrt</a> orf.at, 6. Juni 2019, abgerufen am 6. Juni 2019.</span>
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<li id="cite_note-19"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-19">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.firmenabc.at/k-k-bergbau-gmbh_KuHG"><i>Informationen zur Firmenstruktur K & K Bergbau GmbH in Trofaiach.</i></a> In: <i>firmenabc.at.</i> 17. April 2001,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 29. Dezember 2025</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ASeegrotte&rft.title=Informationen+zur+Firmenstruktur+K+%26+K+Bergbau+GmbH+in+Trofaiach&rft.description=Informationen+zur+Firmenstruktur+K+%26+K+Bergbau+GmbH+in+Trofaiach&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.firmenabc.at%2Fk-k-bergbau-gmbh_KuHG&rft.date=2001-04-17&rft.language=de"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-20"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-20">↑</a></span> <span class="reference-text">Christian Kloibhofer und Pia Maria Krebs in der „K & K Bergbau GmbH“, Trofaiach, Firmenbuch Nr. 210493z, Firmenbuchgericht Leoben. Geschäftszweck dieser Gesellschaft ist die Übernahme des Betriebes der (mittlerweile aufgelösten und in Liquidation getretenen Seegrotte Hinterbrühl Schaubergwerk GmbH in der Form der) Aurona GmbH FN 255190f Handelsgericht Wien. (abgerufen am 5. Dezember 2020).</span>
</li>
<li id="cite_note-21"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-21">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://noe.orf.at/stories/3335710/"><i>Akkus lösten Brand in Seegrotte Hinterbrühl aus.</i></a> In: <i>orf.at.</i> 28. Dezember 2025,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 29. Dezember 2025</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ASeegrotte&rft.title=Akkus+l%C3%B6sten+Brand+in+Seegrotte+Hinterbr%C3%BChl+aus&rft.description=Akkus+l%C3%B6sten+Brand+in+Seegrotte+Hinterbr%C3%BChl+aus&rft.identifier=https%3A%2F%2Fnoe.orf.at%2Fstories%2F3335710%2F&rft.date=2025-12-28&rft.language=de"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-22"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-22">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.seegrotte.at/fuehrung-durch-die-seegrotte/obere-etage/eingang.html">Obere Etage > Eingang > Bild Längsschnitt</a> seegrotte.at, abgerufen am 25. Juli 2018.</span>
</li>
<li id="cite_note-23"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-23">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://freets.at/seegrotte-hinterbruehl/">Vom Arbeitsort zum Ausflugsziel: die Seegrotte Hinterbrühl</a> freets.at, Claudia, 8. Juli 2015, abgerufen am 26. Juli 2018.</span>
</li>
<li id="cite_note-24"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-24">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20150202001545/http://www.noe24.at/index.php/83-aktuelles/1963-seegrotte-als-schauplatz-in-us-reality-show">Seegrotte als Kulisse einer neuen US Reality Show</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.noe24.at%2Findex.php%2F83-aktuelles%2F1963-seegrotte-als-schauplatz-in-us-reality-show">Originals</a></span> vom 2. Februar 2015 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span> <b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/http://www.noe24.at/index.php/83-aktuelles/1963-seegrotte-als-schauplatz-in-us-reality-show">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.noe24.at/index.php/83-aktuelles/1963-seegrotte-als-schauplatz-in-us-reality-show">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/www.noe24.at</span> NOe24.at, 14. Juni 2014, abgerufen am 23. Juni 2014.</span>
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<li id="cite_note-25"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-25">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.hinterbruehl.com/system/web/GetDocument.ashx?fileid=1255780">Kundmachung der Gemeinde.</a> Verordnung Bausperre in den Zonen 1 und 2 gemäß § 35 NÖ Raumordnungsgesetz 2014. (abgerufen am 14. Mai 2017). – Nicht abrufbar am 26. Juli 2018.</span>
</li>
<li id="cite_note-26"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-26">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Gips: Bausperre in Hinterbrühl.</i> In: <i>Der Hinterbrühler.</i> Jahrgang 2017, Heft 1, S. 9. <i>Brief des Bürgermeisters.</i> S. 3.</span>
</li>
<li id="cite_note-27"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-27">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Neue Motive bei den Dispenser-Marken. Erstverwendungstag 2. November 2022.</i> In: <i>Die Briefmarke. Post und Philatelie in Österreich.</i> 70. Jahrgang, November 2022. S. 24.</span>
</li>
<li id="cite_note-OTS_20230809_OTS0045-28"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-OTS_20230809_OTS0045_28-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20230809_OTS0045/doppelte-spannung-bei-neuem-krimi-zweiteiler-der-internationalen-orf-eventproduktion-vienna-blood"><i>Doppelte Spannung bei neuem Krimi-Zweiteiler der internationalen ORF-Eventproduktion „Vienna Blood“.</i></a> In: <i>ots.at.</i> 9. August 2023,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 20. Dezember 2024</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ASeegrotte&rft.title=Doppelte+Spannung+bei+neuem+Krimi-Zweiteiler+der+internationalen+ORF-Eventproduktion+%E2%80%9EVienna+Blood%E2%80%9C&rft.description=Doppelte+Spannung+bei+neuem+Krimi-Zweiteiler+der+internationalen+ORF-Eventproduktion+%E2%80%9EVienna+Blood%E2%80%9C&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.ots.at%2Fpresseaussendung%2FOTS_20230809_OTS0045%2Fdoppelte-spannung-bei-neuem-krimi-zweiteiler-der-internationalen-orf-eventproduktion-vienna-blood&rft.date=2023-08-09"> </span></span>
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</ol>
<p><span class="geo noexcerpt" style="display:none"><span class="body"></span><span class="latitude">48.085833333333</span><span class="longitude">16.2575</span><span class="elevation"></span></span><span id="coordinates" class="coordinates -print"><span title="Koordinatensystem WGS84">Koordinaten: </span><a class="external text" href="geo:48.085833333333,16.2575"><span title="Breitengrad">48° 5′ 9″ <abbr title="Nord">N</abbr></span>, <span title="Längengrad">16° 15′ 27″ <abbr title="Ost">O</abbr></span></a></span>
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